14. Sächsische Gewässertage

Mikroschadstoffe, auch Spurenstoffe genannt, können sich bereits in geringen Konzentrationen auf die Gewässerflora und -fauna nachteilig auswirken. Auch Gewässernutzungen wie z.B. die Aufbereitung von Trinkwasser können negativ beeinflusst werden. Gewässerrelevante Spurenstoffe stammen u. a. aus Arzneimitteln (z.B. Antibiotika oder Schmerzmittel), Schädlingsbekämpfungsmitteln (Bioziden), Pflanzenschutzmitteln, Haushalts- und Industriechemikalien oder Körperpflegeprodukten. Betrachtungen zu Spurenstoffen sind seit vielen Jahren Gegenstand nationaler und internationaler Forschungen und umweltpolitischer Debatten. Das Ziel der Wasserwirtschaft ist es, den Eintrag von Spurenstoffen in die Gewässer zu vermeiden bzw. zu vermindern.Der Fokus der 14. Sächsischen Gewässertage liegt in der Betrachtung möglicher Herangehensweisen zur Verminderung des Eintrages von Spurenstoffen auf bundesweiter bis hin zur lokalen Ebene. Als Grundlagen für mögliche Herangehensweisen werden die Ergebnisse von Monitoringprogrammen zu ausgewählten Stoffgruppen und aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt.Das Programm wird in Kürze veröffentlicht.
Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt
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