Hollervormittag - die Geheimnisse des schwarzen Holunders

„ … wir sitzen unterm Hollerbusch und machen alle husch, husch, husch!“, heißt es in einem bekannten Kinderreigen. In früheren Zeiten zog man vor dem Schwarzen Holunder, damals auch als „Flieder“ bezeichnet, den Hut. Das vor allem in Siedlungsnähe weit verbreitete Gehölz gilt als Schutzbaum für Mensch, Tier und Hof, war die grüne Apotheke schlechthin und soll am heutigen Kräutervormittag im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Dabei begeben wir uns ins Reich von Frau Holle und werden viel über ihren Wohnsitz, den Hollerbusch, die heilsame Wirkung seiner einzelnen Teile und die Möglichkeiten der Anwendung erfahren. Es entstehen leckere und zugleich heilsame Dinge. Das Mittagessen mit köstlichem Nachtisch bereiten wir gemeinsam zu.
Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt
» zur Profilseite

Ihre Fragen an den Veranstalter

Bitte rechnen Sie 4 plus 3.