Die Kunst langfristig zu denken: Wege zur Nachhaltigkeit.

Der Spruch „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ wurde zu einem Schlüsselwort der deutschen Einheit. Offensichtlich hatte die alte DDR-Regierung die Zeichen der Zeit nicht verstanden. Verstehen wir aber heute die Zeichen unserer Zeit, wenn es um das Wohl unserer Kindeskinder und um den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen geht? Das vorausschauende, langfristige Denken macht uns allen offenbar immer wieder große Schwierigkeiten. Langfristiges Denken ist aber essentiell, wenn es um Themen der Nachhaltigkeit geht. Wie können wir für die Zukunft vorsorgen? Was bedeutet es, nachhaltig zu leben? Was können wir selber tun und was ist Aufgabe des Staates? Welches Erbe wollen wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen?
Akademie der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt
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Veranstaltungsort

westsachsen
Wilhelm-Ostwald-Park
Grimmaer Straße 25
04668 Großbothen
Deutschland

Kurzinfos

  • Teilnehmergebühr: 0,00 - 82,00 EUR

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